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Spezialisierung im Zahlungsverkehr

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Mobile Transaktionen wachsen im globalen Zahlungsverkehr schneller als erwartet.

Banken und andere Dienstleister werden sich beim Zahlungsverkehr in absehbarer Zeit entweder auf günstige Basisangebote (Wholesale Payments Provider, WPP) oder auf einzelne Segmente im Endkundengeschäft (Retail Payment Services Provider, RPSP) spezialisieren, das teilt die Zeitschrift "die bank" in ihrer aktuellen Ausgabe mit.

Nur wenige Anbieter werden in der Lage sein, die notwendigen Investitionen zu tätigen, um beide Rollen auszufüllen. Diese Prognose geben Capgemini, die Royal Bank of Scotland und die European Financial Marketing Association im aktuellen Jahresbericht zum weltweiten Zahlungsverkehr ab. Schneller als noch im letzten „World Payments Report“ prognostiziert, hat der Anteil mobiler Zahlungslösungen an der Gesamtzahl aller Transaktionen zugenommen.

Für das Jahr 2010 belief sich die Nutzung von E-Payment- und M-Payment-Verfahren weltweit auf geschätzte 22,5 Mrd Transaktionen. Bei angenommen gleichbleibender Wachstumsrate werden mobile Zahlungsvorgänge bis 2013 rund 15 % aller bargeldlosen Zahlungsvorgänge ausmachen und bereits in zehn Jahren das Volumen von Kartenzahlungen übertreffen.

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